Vielen Dank, dass Sie meine Internetseite besuchen. Am 25. März 2012 entscheiden Sie, wer die Zukunft unserer Verbandsgemeinde Zweibrücken-Land gestalten wird.
Nach der Wahl von Kurt Pirmann zum Oberbürgermeister, brauchen wir auch künftig eine klare Linie in unserer Verbandsgemeinde.
Mit mir als Verbandsbürgermeister und Kurt Pirmann als Stadtoberhaupt in Zweibrücken, kann die Region als Ganzes profitieren!

Ihr
Jürgen Gundacker

 

Die Zukunft unserer Verbandsgemeinde ZW-Land

Ich will eine Verbandsgemeinde in der die Menschen positiv in die Zukunft schauen. Daher werde ich mich für den Erhalt aller Grundschulen einsetzen, getreu dem Motto "kurze Beine, kurze Wege!"

 

SPD Bechhofen will Bürgermeister, der zusammenführt statt spaltet

Artikel im Pfälzischen Merkur, am 16. Januar 2012
SPD Bechhofen will Bürgermeister,
der zusammenführt statt spaltet

Bechhofen/Rosenkopf. Die Schatten der nahenden Wahl zum Bürgermeister der Verbandsgemeinde Zweibrücken warfen sich auch auf die Jahreswendfeier des SPD-Ortsvereins Bechhofen-Rosenkopf.
Dabei sehen sich die Genossen mit ihrem Kandidaten Jürgen Gundacker bestens aufgestellt. „Er besitzt die Gabe auf die Menschen zuzugehen, sich ihre Probleme anzuhören und, wenn es ihm möglich ist, auch zu helfen“, sagte der Vorsitzende Achim Scherer. Gundacker könne Kontrahenten zusammenführen und damit Sachen zum Erfolg verhelfen, betonte Scherer: „Gerade in einer Verbandsgemeinde mit 17 Orten und großen regionalen und strukturellen Unterschieden brauchen wir einen Bürgermeister, der zusammenführt und keinen der spaltet.“
Gundacker betonte, er wolle als Bürgermeister die Stärken der Gemeinden ausbauen: „Es gibt hier viele intakte Vereine und Beziehungsgeflechte, deren Potenzial ausgestaltet werden muss.“ Vor allem solle die Region als Ganzes begriffen werden. Der SPD-Kandidat erinnerte an die vielen neuen Arbeitsplätze am Flugplatzgelände: „Das hat sich auch in der Einwohnerzahl widergespiegelt.“ Auch altersgerechtes und selbstständiges Wohnen stehe in seinem Fokus. Hier wolle er mit den Pflegeeinrichtungen eng zusammenarbeiten. In Battweiler sei bereits der erste Schritt gemacht worden. Auch in Contwig sei ein Altersheim oder betreutes Wohnen in Planung. Bei seinem Rückblick erwähnte Scherer vor allem die Einweihung des Herzog-Karl-August-Weges in Bechhofen. Dies seien erste Früchte des Tourismuskonzeptes, welches die Verbandsgemeinde in den nächsten Jahren umsetzen wolle. Dabei zollte er der Arbeitsgruppe unter Federführung von Bernd Forsch großes Lob, die im Ort für die Gestaltung der Wege verantwortlich war. Mit dem Feldbahnweg sei eine weitere Attraktion in Planung. Scherer erinnerte auch an den „unerwünschten Besuch“ von mehreren hundert Rechtsradikalen im Sommer, die in Bechhofen für große Angst gesorgt hätten: „Ich hoffe, dass uns dies in Zukunft erspart bleibt. Wir werden das Mögliche hierfür tun.“ nob

Dieter Hein wurde während der
Feier vom Landtagsabgeordneten Fritz Presl für 40 Jahre Parteimitgliedschaft ausgezeichnet.
Pressestimmen

 

Vor der Verbandsgemeindeverwaltung
Die Übergabe des Wahlmobils

Das rote Wahlmobil wurde als mobiles Wahlkampfbüro ausgestattet. Der Landtagsabgeordnete Fritz Presl und der Unterbezirksvorsitzende Kurt Pirmann haben am 16.01.2012 Jürgen Gundacker das Fahrzeug zum offiziellen Wahlkampfbeginn vor der Verbandsgemeinde-Verwaltung übergeben.

 

Traumergebnis für SPD-Kandidaten

Artikel im Pfälzischer Merkur, am 14.12.2011

Jürgen Gundacker wurde mit einer Enthaltung zum Bewerber für das Amt des Bürgermeisters der Verbandsgemeinde Zweibrücken-Land gewählt. Der Contwiger betonte, er wolle gemeinsam mit den Menschen die Zukunft gestalten.

Von Merkur-Mitarbeiter Norbert Rech

Dellfeld. Norbert Kiefer brachte es auf den Punkt. "Das war ein Auftakt nach Maß", sagte der Vorsitzende des SPD-Gemeindeverbandes Zweibrücken-Land im Bürgerhaus Dellfeld nach der Nominierung von Jürgen Gundacker zum Bürgermeister-Kandidaten. Dieser wurde zuvor von den 38 Delegierten bei nur einer Enthaltung gewählt. Er soll mit diesem eindeutigen Votum die Nachfolge von Kurt Pirmann antreten, der zum Zweibrücker Oberbürgermeister gewählt wurde.

"Wir werden uns alle dafür einsetzen, dass unsere Verbandsgemeinde auch weiterhin von einem Sozialdemokraten geführt wird", appellierte Kiefer an seine Genossen. Die SPD habe bei der Nominierung keine Kirchtürme vermessen oder versetzt, spielte er auf den innerparteilichen Krach in der CDU an.

Vorgeschlagen wurde Gundacker sowohl vom Gemeindeverband als auch vom Ortsverband Dellfeld. "Mein Motto lautet - gemeinsam in die Zukunft", erklärte der 41-Jährige bei seiner Vorstellung. Immer wieder betonte der Contwiger, dass ihm vor allem die Menschen in der Verbandsgemeinde wichtig seien: "Als Bürgermeister will ich stets ein Ansprechpartner für sie sein." Durch seine Arbeit als Ingenieur bei der Telekom habe er gelernt, Vor- und Nachteile abzuwägen. Gundacker, der mit der Pfarrerin von Contwig verheiratet ist, bezeichnet sich selbst als entscheidungsfreudig. "Kurt wird mir immer ein Vorbild sein. Die soziale Kompetenz und Bürgernähe werde ich weiter praktizieren."

Als wichtigste Ziele nannte Gundacker die Ansiedlung von Gewerbebetrieben auf dem Flugplatz Zweibrücken, dem Steitzhof und der Truppacher Höhe. Durch eine Kooperation der des Flughafens mit Ensheim könnten Synergien entstehen, beispielsweise beim Personal oder beim Einkauf. "Es kommen Menschen in die Region, die vorher noch nie hier waren", unterstreicht der Bewerber die Bedeutung des Airports. Hier komme auch das Freizeitangebot zum Tragen. Die Verbandsgemeinde Zweibrücken-Land verfüge über wunderschöne Wanderwege. Gemeinsam mit dem Land will der Contwiger auch die Ortskerne wiederbeleben.

Bei der Wahl am 25. März wird Gundacker gegen den CDU-Bewerber Paul Sefrin antreten. Foto: pm

 

Am Ende ist Gundacker sprachlos

DELLFELD: SPD wählt 41-jährigen Contwiger einstimmig zum Kandidaten für Verbandsbürgermeisterwahl
Artikel in der Rheinpfalz, am 14.12.2011
Von Steffi Blinn

und Thomas Büffel

Am Ende bekam erst fast kein Wort mehr heraus: „Ich bin gerührt, wirklich gerührt”, sagte Jürgen Gundacker gestern Abend, nachdem ihn die Delegierten des SPD-Gemeindeverbandes Zweibrücken-Land einstimmig zu ihrem Kandidaten für die Verbandsbürgermeisterwahl am 25. März gewählt hatten. Alle 38 Delegierten waren gekommen. 37 hatten mit Ja gestimmt, einer enthielt sich.

Dass das Ergebnis deutlich ausfallen würde, stand schon im Vorfeld so gut wie fest: Jürgen Gundacker war schon 2009 bei der Aufstellung der Kandidatenliste für den Verbandsgemeinderat als möglicher Nachfolger von Kurt Pirmann gehandelt und hinter dem Beigeordneten Klaus Schwarz und dem Gemeindeverbandsvorsitzenden und Fraktionssprecher Norbert Kiefer auf Platz drei gesetzt worden. Kein anderer Kandidat hatte sich in den Vordergrund gedrängt, und auch gestern Abend wurde niemand sonst vorgeschlagen. Dazu ging Gundacker mit einer einstimmigen Empfehlung von Vorstand und Fraktion in den Abend.

Wie überzeugt auch Amtsinhaber Kurt Pirmann von der Wahl seines möglichen Nachfolgers war, zeigte sich am Schluss: Er hatte im Vorfeld 100 Plakate drucken lassen, auf denen Jürgen Gundacker sich als Kandidat präsentiert und den Einwohnern der Verbandsgemeinde frohe Weihnachten und ein gutes neues Jahr wünscht. Die sollen die Delegierten möglichst bald aufhängen. „Damit der Jürgen schnell bekannt wird”, erklärte Pirmann und schob einen Seitenhieb auf die CDU nach, die ihren Kandidaten Paul Sefrin in einer Kampfabstimmung kürte: „Damit die andern noch streiten, während wir dem Sieg entgegen reiten.”

Ähnliches hatte der Gemeindeverbandsvorsitzende Norbert Kiefer in seiner Eingangsrede erwähnt: Die SPD habe keine Grabenkämpfe geführt und „keine Kirchtürme vermessen oder verrückt”. Klaus Schwarz aus Hornbach, als Beigeordneter Pirmanns dritter Stellvertreter, erinnerte an die Wahl Pirmanns vor rund 20 Jahren. Damals habe ihn einer „Kurt, den Hemdsärmeligen” genannt. Daraus sei schnell „Kurt, der Macher” geworden. Es habe damals „sehr viel Vorbehalte und Skepsis gegeben, ob Kurt Pirmann das schaffen würde. Wir alle wissen: Es ist ihm gelungen. Diese Chance müssen wir auch Jürgen Gundacker geben.”

Der Contwiger bekam noch mehr: Kurt Pirmann überreichte ihm einen Rucksack mit allerlei Utensilien „für eine lange Wanderung durch eine harte Wahl”, darunter Pfälzer Leber- und Blutwurst, Wein, Powerlimonade und Lutschbonbons zur Kräftigung der Stimme.

Im Gespräch mit der RHEINPFALZ freute sich Jürgen Gundacker über das „überwältigende und bombastische Ergebnis” des Abends, das ein großer Ansporn sei. Bei seiner Nominierung mitgestimmt hat Gundacker übrigens nicht: Er zählte nicht zu den Delegierten. Vor Weihnachten will der 41-Jährige nun noch Wahlplakate aufhängen, danach einige Orte in der Verbandsgemeinde besuchen. Um eine Einschätzung seines Gegenkandidaten Paul Sefrin gebeten, antwortete Gundacker: „Als Verbandsbürgermeister muss man nah bei den Bürgern sein. Man muss Gemeinschaft praktizieren - nicht spalten.”

 

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